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* Evaluierung * Zentrale Frage: Ist das Projekt Licht für Schulen nachhaltig? Ausgang dieser Fragestellung ist der hohe Anteil an defekten Systemen. Die Ursachen können vielfältig sein. Es reicht von simplen Dingen, wie einer defekten und nicht ersetzten Batterie/Lampe/etc., bis zu qualitativen Mängeln an der Installation. Im nachhinein ist immer schwer zu sagen, wer den Mangel verursacht hat. Möglich ist, dass es mangelndes Qualitätsbewusstsein bei den alten Systemen gab, oder dass jemand im Auftrag des Dorfes sich daran zu schaffen gemacht hat. Die Nachhaltigkeit ist generell in Frage gestellt, wenn ein System nach drei Jahren defekt ist und in diesem Zustand verbleibt. Grundsätzlich kann wegen der eingeschränkten Lebensdauer der Batterie maximal ein Klassenzug (vier Jahre) von beleuchteten Klassenzimmern profitieren. Das ist in Anbetracht des Aufwands recht schade und vor allem schadet es den nachfolgenden Schülergenerationen, die im Vergleich mit schlechteren Chancen starten. Die Sinnfrage, die hier ebenfalls gestellt werden könnte, soll nochmal von folgenden Aussagen flankiert werden: - Schüler haben die Möglichkeit in den Abendstunden (ab 18) oder tagsüber während des Harmattan (Fenster geschlossen) mit ausreichender Beleuchtung zu lernen - Lehrern wird die Unterrichtsvor und -nachbereitung erleichtert - neben dem schulischen Nutzen können Elternrat und die Dorfgemeinschaft im Klassenraum Treffen abhalten - der Einsatz von Solarenergie hat SIgnalwirkung. Das Dorf hat zum ersten Mal elektrisches Licht, was es sonst nur in den Städten gibt. - PM: Anzahl "système en panne" prüfen - Jens Tagebucheinträge - Ist es sinnvoll das Wechseln der Batterie von der Bevölkerung veranlassen zu lassen? Die Gefahr ist hoch, dass dabei ein Schaden an der Anlage entsteht. Besonders wenn unqualifiziertes Personal am Werk ist. Annahme: Eine Batterie hält je nach Nutzung, Qualität und Umgebungsbedingungen zwei bis vier Jahre. D.h. alle vor vier Jahren installierten Systeme müssten mittlerweile bereits eine stark reduzierte Kapazität ausfweisen, wenn sie nicht bereits defekt sind. Wir können diese Projekte von Solange abfragen lassen, um uns einen Überblick zu verschaffen. Außerdem handelt es sich dabei um Anlagen, die im Besein von Jan, Keno, Barbara oder Jens installiert wurden. Auswertung der Rundreise von Jens (Anfang 2016) Yéral hatte es so eingerichtet, dass seine nächste Vorbesuchsreise möglichst viele Altanlagen umfasst. So konnte ich mir einen Überblick verschaffen, wo die technischen und teils auch die organisatorischen Probleme lagen. Stichpunktsammlung aus der Erinnerung: - wenigstens ein Dorf hatte versucht die SEWA Telefonnummer zu erreichen, der Anschluss war aber nicht erreichbar. - Anpassen der Schilder mit der aktuellen SEWA Festnetznummer; das Telefon ist bei Solange im Büro. - die Schule von Francis Kéré war ein Alptraum in Sachen Wertschätzung, ist aber als SEWA Projekt nicht repräsentativ, da es außerhalb des Programms "Licht für Schulen" realisiert worden ist. - bei einem CSPS habe ich aus zwei defekten Systemen wieder eins gemacht. Dort wurden alte Phocos Flachladeregler verwendet. - bei meinem allerersten Besuch mit Keno war die Batterie in der Maternite zum Bersten aufgebläht? Wie hieß der Ort noch gleich? In der Schule wurde dort auch das Panel gestohlen. - das Taubennest-Panel war mit Einzeladern verdrahtet, von denen sich wegen UV-Einstrahlung die Isolierung gelöst hat (zerbröselt). Einige Lampen und auch die Batterie waren defekt. - ein mit Steinen beworfenes Panel bei der Reise mit Thomas und Sinem. Schüler haben wegen eines Streiks Steine auf das Dach geworfen... - Handlungsempfehlungen: - ein SEWA AB mit Yerals Handynummer auf Moore bzw. Bambara - überdenken der Batteriewechsel-Initiative, am besten auch mit Yéral und Souley - wechseln des Batterietyps von Blei-Gel auf Lead-Carbon (Jens klärt Bezug über Mobisol) - entwickeln eines SEWA-Standards, der einen DC LS-Schalter umfasst und auch Verlegevorschriften umfasst. - Einholen der offiziellen Schulabschluss-Ergebnisse durch Yéral und Rassablega?


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