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Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.
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skype_konferenz_29._januar_2011 [d.m.Y H:i] nils angelegt |
skype_konferenz_29._januar_2011 [d.m.Y H:i] (aktuell) |
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| - | SEWA-Skypekonferenz am 29.01.2011, 19 Uhr | + | |
| + | ==== SEWA-Skypekonferenz am 29.01.2011, 19 Uhr ==== | ||
| + | |||
| + | Das Protokoll gibt es etwas schöner formatiert als {{:divers_protokolle_skype-konferenz_20110129.pdf|PDF}}. | ||
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| In fünf Jahren wird SEWA ... | In fünf Jahren wird SEWA ... | ||
| - | • weiterhin mindestens 5 (10?) Schulelektrifizierungen pro Jahr durchführen? | + | |
| - | • ein neues Büro in Ouaga haben? | + | * weiterhin mindestens 5 (10?) Schulelektrifizierungen pro Jahr durchführen? |
| - | • einen (eigenen) festangestellten Mitarbeiter in Burkina haben? | + | |
| - | • mehrere Praktikanten pro Jahr nach Burkina schicken? | + | * ein neues Büro in Ouaga haben? |
| - | • völlig neue Projekte duchführen? | + | |
| - | • Zukünftige Einsatzorte? Neuorientierung? | + | * einen (eigenen) festangestellten Mitarbeiter in Burkina haben? |
| - | • .... | + | |
| + | * mehrere Praktikanten pro Jahr nach Burkina schicken? | ||
| + | |||
| + | * völlig neue Projekte duchführen? | ||
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| + | * Zukünftige Einsatzorte? Neuorientierung? | ||
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| + | * .... | ||
| Tagesordnung: | Tagesordnung: | ||
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| 1. Nächste SEWA-Mitgliederversammlung | 1. Nächste SEWA-Mitgliederversammlung | ||
| 2. Freiwilligendienst | 2. Freiwilligendienst | ||
| - | • aktueller Stand (Input Philip und Jann) | + | |
| - | • Perspektiven | + | * aktueller Stand (Input Philip und Jann) |
| + | |||
| + | * Perspektiven | ||
| 3. Personalentwicklung Deutschland | 3. Personalentwicklung Deutschland | ||
| - | • Wie bekommt SEWA ohne ADA neue aktive Mitglieder? In wie weit engagieren sich die aktuellen Aktiven in den kommenden Jahren weiter? | + | |
| - | • Logistik | + | * Wie bekommt SEWA ohne ADA neue aktive Mitglieder? In wie weit engagieren sich die aktuellen Aktiven in den kommenden Jahren weiter? |
| - | • Buchhaltung, Vereinspflege | + | |
| - | • Veränderungen in der Öffentlichkeitsarbeit, was vorher von neuen Zivis gefüllt wurde? | + | * Logistik |
| + | |||
| + | * Buchhaltung, Vereinspflege | ||
| + | |||
| + | * Veränderungen in der Öffentlichkeitsarbeit, was vorher von neuen Zivis gefüllt wurde? | ||
| 4. Personalentwicklung Burkina Faso | 4. Personalentwicklung Burkina Faso | ||
| - | • burkinische Mitarbeiter | + | |
| - | • Praktika | + | * burkinische Mitarbeiter |
| + | |||
| + | * Praktika | ||
| 5. Projekte, Arbeitsfelder, Ziele für 2011 | 5. Projekte, Arbeitsfelder, Ziele für 2011 | ||
| 6. Vortrag Berlin am 14. März, wer? | 6. Vortrag Berlin am 14. März, wer? | ||
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| Protokoll: | Protokoll: | ||
| - | Anwesend: Jan Sonntag, Jann Spiess, Maik, Philip, Malte, Peter, Mathias, Marco, Ben, Stefan, Nils | + | Anwesend: Nils, Jan Sonntag, Jann Spiess, Maik, Philip, Malte, Peter, Mathias, Marco, Ben, Stefan |
| - | 1. Nächstes SEWA-Treffen: | + | 1. Nächste SEWA-Treffen: |
| - | • Problem: immer noch kein Protokoll der letzten MV | + | |
| - | • Rechnungsprüfung steht noch aus, Daten liegen bei Marcus | + | * Problem: immer noch kein Protokoll der letzten MV |
| - | • 1. Treffen 2011: Buchhaltung, Mitgliederbetreuung und evt. andere Projektworkshops | + | |
| - | • PHILIP macht in Absprache mit Marcus Terminvorschläge (April, Mai) | + | * Rechnungsprüfung steht noch aus, Daten liegen bei Marcus |
| - | • Marcus muss teilnehmen | + | |
| - | • 2. Treffen 2011: ordentliche MV im Herbst (Oktoberfestzeit) | + | * 1. Treffen 2011: Buchhaltung, Mitgliederbetreuung und evt. andere Projektworkshops |
| + | |||
| + | * PHILIP macht in Absprache mit Marcus Terminvorschläge (April, Mai) | ||
| + | |||
| + | * Marcus muss teilnehmen | ||
| + | |||
| + | * 2. Treffen 2011: ordentliche MV im Herbst (Oktoberfestzeit) | ||
| 2.Freiwilligendienst: | 2.Freiwilligendienst: | ||
| - | • Entsendeverbot besteht weiterhin | + | |
| - | • Jann hat beim BMZ nach einer Einschätzung fürs nächste Jahr gefragt, Antwort steht aus | + | * Entsendeverbot besteht weiterhin |
| - | • Aufgrund aktueller Entführungsfälle besteht wenig Hoffnung auf eine Aufhebung des Entsendeverbots | + | |
| - | • finanzielle Frage aufgrund eines Bestandsschutzes bis 5 Freiwillige weitestgehend gesichert | + | * Jann hat beim BMZ nach einer Einschätzung fürs nächste Jahr gefragt, Antwort steht aus |
| - | • Beirat wird demnächst neu besetzt. Es muss diskutiert werden, ob SEWA wieder einen Sitz haben möchte. | + | |
| - | • Im Zuge der Wehrdienstabschaffung wird auch der ADA abgeschafft. | + | * Aufgrund aktueller Entführungsfälle besteht wenig Hoffnung auf eine Aufhebung des Entsendeverbots |
| - | • Grundsatzfrage: Möchte SEWA überhaupt Freiwillige entsenden? | + | |
| - | • wenn ja: nach welcher Art und Weise? | + | * finanzielle Frage aufgrund eines Bestandsschutzes bis 5 Freiwillige weitestgehend gesichert |
| - | • Im Moment einzige Möglichkeit: ungeregelter Freiwilligendienst / Praktikum | + | |
| - | • Unsere eigene Sicherheitseinschätzung muss diskutiert werden. Wir müssen klären, unter welchen Bedingungen wir Praktiumsplätze anbieten wollen / können. | + | * Beirat wird demnächst neu besetzt. Es muss diskutiert werden, ob SEWA wieder einen Sitz haben möchte. |
| - | • Allgemeine Strategie: Grundsätzliche Aufgaben in der Verwaltung und den bestehenden Programmen sollen von burkinischen Mitarbeitern ausgeführt werden. Für Neuerungen und "besondere" Aufgaben soll ein Praktikumsprogramm aufgebaut werden. | + | |
| - | • Anforderungen an das Praktikumsprogramm: | + | * Im Zuge der Wehrdienstabschaffung wird auch der ADA abgeschafft. |
| - | • keine allgemeinen Verwaltungsarbeiten | + | |
| - | • spezifische Aufgaben, die einen wirklich Mehrwert bringen (Weiterbildung, technische Innovationen, Evaluation, ...) | + | * Grundsatzfrage: Möchte SEWA überhaupt Freiwillige entsenden? |
| - | • wichtig für den Nachwuchs für SEWA-Deutschland (Rekrutierungsinstrument) | + | |
| - | • Unser Programm soll "aus der Masse herausstechen." Idee von Maik: SEWA-Stipendium | + | * wenn ja: nach welcher Art und Weise? |
| - | • Bei Aufstellung des Finanzierungsplans: Wie können Kosten für die Praktikantenprogramm in den Projekten abgerechnet werden? | + | |
| - | • Fahrplan für ein neues Konzept für SEWA-Praktika: | + | * Im Moment einzige Möglichkeit: ungeregelter Freiwilligendienst / Praktikum |
| - | • Eigene Sicherheitseinschätzung, mögliche Einsatzbereiche, Zielgruppe | + | |
| - | • Rechtliche Aspekte ("Arbeitsvertrag", verbindliche Regeln, Haftung, ...) | + | * Unsere eigene Sicherheitseinschätzung muss diskutiert werden. Wir müssen klären, unter welchen Bedingungen wir Praktiumsplätze anbieten wollen / können. |
| - | • Organisatorische Aspekte (Einarbeitung, Vorbereitung, Aufgaben, ...) | + | |
| - | • Finanzielle Aspekte | + | |
| - | • Mögliche Themen von potentiellen Praktikanten | + | * Allgemeine Strategie: Grundsätzliche Aufgaben in der Verwaltung und den bestehenden Programmen sollen von burkinischen Mitarbeitern ausgeführt werden. Für Neuerungen und "besondere" Aufgaben soll ein Praktikumsprogramm aufgebaut werden. |
| - | • werden zunächst intern gesammelt, dann auf der Homepage präsentiert | + | |
| - | • Wunschliste für Praktika: | + | |
| - | • professionelle Evaluation des Einflusses von Schulelektrifizierungen / Krankenstationen | + | * Anforderungen an das Praktikumsprogramm: |
| - | • Dokumentation und Schulung für burkinische Mitarbeiter (zu allgemein, hier müssen wir uns noch konkrete Vorschläge ausdenken, z.B. "Ausbildung im Umgang mit einer Videokamera und im Erstellen von Dokumentarfilmen" und dann das Projekt so aufziehen, dass es für einen Filmstudenten richtig intressant ist) | + | |
| - | • Wer arbeitet am Aufbau des Praktikumsprogramms? | + | * keine allgemeinen Verwaltungsarbeiten |
| - | • MAIK | + | |
| - | • JAN | + | * spezifische Aufgaben, die einen wirklich Mehrwert bringen (Weiterbildung, technische Innovationen, Evaluation, ...) |
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| + | * wichtig für den Nachwuchs für SEWA-Deutschland (Rekrutierungsinstrument) | ||
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| + | * Unser Programm soll "aus der Masse herausstechen." Idee von Maik: SEWA-Stipendium | ||
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| + | * Bei Aufstellung des Finanzierungsplans: Wie können Kosten für die Praktikantenprogramm in den Projekten abgerechnet werden? | ||
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| + | * Fahrplan für ein neues Konzept für SEWA-Praktika: | ||
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| + | * Eigene Sicherheitseinschätzung, mögliche Einsatzbereiche, Zielgruppe | ||
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| + | * Rechtliche Aspekte ("Arbeitsvertrag", verbindliche Regeln, Haftung, ...) | ||
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| + | * Organisatorische Aspekte (Einarbeitung, Vorbereitung, Aufgaben, ...) | ||
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| + | * Finanzielle Aspekte | ||
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| + | * Mögliche Themen von potentiellen Praktikanten | ||
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| + | * werden zunächst intern gesammelt, dann auf der Homepage präsentiert | ||
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| + | * Wunschliste für Praktika: | ||
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| + | * professionelle Evaluation des Einflusses von Schulelektrifizierungen / Krankenstationen | ||
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| + | * Dokumentation und Schulung für burkinische Mitarbeiter (zu allgemein, hier müssen wir uns noch konkrete Vorschläge ausdenken, z.B. "Ausbildung im Umgang mit einer Videokamera und im Erstellen von Dokumentarfilmen" und dann das Projekt so aufziehen, dass es für einen Filmstudenten richtig intressant ist) | ||
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| + | * Wer arbeitet am Aufbau des Praktikumsprogramms? | ||
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| + | * MAIK | ||
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| + | * JAN | ||
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| 3. Mitgliederentwicklung | 3. Mitgliederentwicklung | ||
| - | • immer wieder Austritte | + | |
| - | • momentan keine Werbung von Neumitgliedern | + | * immer wieder Austritte |
| - | • Mitgliederstruktur passt nicht zur heutigen Situation des Vereins (viele Altmitglieder "von früher") | + | |
| - | • PHILIP ruft bei der Bank an, um das dringende Problem der Lastschrifteinzüge zu klären | + | * momentan keine Werbung von Neumitgliedern |
| - | • Übergabe der Aufgaben in der Buchhaltung erfolgt beim nächsten Treffen (s.o.) | + | |
| + | * Mitgliederstruktur passt nicht zur heutigen Situation des Vereins (viele Altmitglieder "von früher") | ||
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| + | * PHILIP ruft bei der Bank an, um das dringende Problem der Lastschrifteinzüge zu klären | ||
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| + | * Übergabe der Aufgaben in der Buchhaltung erfolgt beim nächsten Treffen (s.o.) | ||
| 4. Personalentwicklung Burkina Faso | 4. Personalentwicklung Burkina Faso | ||
| - | • Langfristige Personalplanung soll bei nächster Gelegenheit mit Souley angesprochen werden. Wann besteht konkreter Handlungsbedarf? Soll muss langfristig eine neue Stelle bei SEWA-Burkina geschaffen werden? Welche Möglichkeiten gibt es hierfür? | + | |
| - | • Momentane Einschätzung: Rekrutierung nur im sehr engen Umfeld von SEWA / MicroSow möglich. | + | * Langfristige Personalplanung soll bei nächster Gelegenheit mit Souley angesprochen werden. Wann besteht konkreter Handlungsbedarf? Soll muss langfristig eine neue Stelle bei SEWA-Burkina geschaffen werden? Welche Möglichkeiten gibt es hierfür? |
| - | • Yeral nach Deutschland einladen | + | |
| - | • Ein möglicher Besuch von Yeral wird von den Anwesenden generell positiv gesehen. Er selbst hat den Wunsch Deutschland zu besuchen seit 2010 regelmäßig geäußert. | + | * Momentane Einschätzung: Rekrutierung nur im sehr engen Umfeld von SEWA / MicroSow möglich. |
| - | • Organisation eines Burkina-Besuchs sollte für uns machbar sein | + | |
| - | • Finanzierung muss gefunden werden | + | |
| - | • Terminvorschlag: Ende September / Oktober | + | * Yeral nach Deutschland einladen |
| - | • JAN erstellt Kostenvoranschlag und übernimmt Koordination | + | |
| - | • Idee: Wenn wir konkrete Informationen zu den Kosten haben, sprechen wir SEWA-Mitglieder und SEWA-Partnerschulen an, ob sie die Reise unterstützen möchten. Argumentationsstrategie: Durch den Besuch profitieren die Projekte (Weiterbildung und Horizonterweiterung des Projektverantwortlichen Yéral) und die deutsche Schule hat die einmalige Gelgenheit, eine interessante Informationsveranstaltung mit einem Vertreter aus Burkina Faso zu machen (Sensibilisierung zu entwicklungspolitischen Themen). | + | * Ein möglicher Besuch von Yeral wird von den Anwesenden generell positiv gesehen. Er selbst hat den Wunsch Deutschland zu besuchen seit 2010 regelmäßig geäußert. |
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| + | * Organisation eines Burkina-Besuchs sollte für uns machbar sein | ||
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| + | * Finanzierung muss gefunden werden | ||
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| + | * Terminvorschlag: Ende September / Oktober | ||
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| + | * JAN erstellt Kostenvoranschlag und übernimmt Koordination | ||
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| + | * Idee: Wenn wir konkrete Informationen zu den Kosten haben, sprechen wir SEWA-Mitglieder und SEWA-Partnerschulen an, ob sie die Reise unterstützen möchten. Argumentationsstrategie: Durch den Besuch profitieren die Projekte (Weiterbildung und Horizonterweiterung des Projektverantwortlichen Yéral) und die deutsche Schule hat die einmalige Gelgenheit, eine interessante Informationsveranstaltung mit einem Vertreter aus Burkina Faso zu machen (Sensibilisierung zu entwicklungspolitischen Themen). | ||
| 5. Termine | 5. Termine | ||
| - | • 14. März, Berlin: | ||
| - | • 4.000-Euro-Spende entgegennehmen | ||
| - | • Maik hält Vortrag, Jann und Ben sind auch vor Ort | ||
| - | • Vorbereitung: | ||
| - | • Präsentation (MAIK) | ||
| - | • JAN liefert kurze Videosequenzen (Ende Februar) | ||
| - | • Projektvorschlag (NILS) | ||
| - | • Stand / Poster (JAN, BEN, MAIK) | ||
| - | • 16. März (Mittwoch), München: Burkina-Abend in Fürstenried | ||
| - | • Maik kann nicht | ||
| - | • PHILIP, kannst du SEWA dort vertreten, Frau Liebal persönlich kennen lernen und neue Spendengelder entgegen nehmen? | ||
| + | * 14. März, Berlin: | ||
| + | * 4.000-Euro-Spende entgegennehmen | ||
| + | * Maik hält Vortrag, Jann und Ben sind auch vor Ort | ||
| - | Ende der Konferenz. 21:30 (Dauer: 3:30h) | + | * Vorbereitung: |
| + | * Präsentation (MAIK) | ||
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| + | * JAN liefert kurze Videosequenzen (Ende Februar) | ||
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| + | * Projektvorschlag (NILS) | ||
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| + | * Stand / Poster (JAN, BEN, MAIK) | ||
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| + | * 16. März (Mittwoch), München: Burkina-Abend in Fürstenried | ||
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| + | * Maik kann nicht | ||
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| + | * PHILIP, kannst du SEWA dort vertreten, Frau Liebal persönlich kennen lernen und neue Spendengelder entgegen nehmen? | ||
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| + | Ende der Konferenz. 21:30 (Dauer: 3:30h) | ||